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Die Top5 Förderprogramme des Bundes für KMU

In diesem Video zeige ich Dir, wie Du als KMU an Fördergelder kommst, ohne dass Du dafür Stunden zur Suche aufwenden musst. Du willst Deine Innovationen, Deine Digitalisierung oder Dein Homeoffice fördern lassen? Zuschuss oder Kredit der KfW? Video ansehen und Kontakt aufnehmen.

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Homeoffice-Arbeitsplatz zum Preis einer Tasse Kaffee

In diesem Video zeige ich Dir, wie Du zum Preis einer Tasse Kaffee einen Homeoffice-Arbeitsplatz einrichten kannst. Wenn Du daran interessiert bist, wie Du für den Gegenwert nur eines Kaffee´s pro Tag einen ergonomischen Schreibtisch incl. Stuhl im Homeoffice aufbauen lässt, dann schau Dir dieses Video an. Homeoffice-Arbeitsplatz zum Preis einer Tasse Kaffee weiterlesen

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Homeoffice kurios – Nein, es ist kein verspäteter Aprilscherz!

Einige Politier fordern vehement, die Homeoffice-Pflicht für Unternehmen einzuführen. Allerdings bin ich mir bei denen, die laut danach rufen überhaupt nicht sicher, ob sie die von ihnen selbst erlassenen Gesetzte kennen.

Hier mal 2 Themen, über die man herzhaft lachen könnte, wäre die Situation nicht so ernst und die Damen und Herren würden sich einfach mal daran machen, diese aberwitzigen Vorschriften zu ändern. Bringt zwar keine Schlagzeilen, ist aber unheimlich wirkungsvoll. Weshalb? Weil sich dann noch mehr Unternehmen mit Homeoffice-Arbeitsplätzen anfreunden würden und der Gesetzgeber mehr Sicherheit auf diesem Gebiet geben könnte.

Die nachfolgenden Kuriositäten sind aus den Vorschriften zur Gesetzlichen Unfallversicherung entnommen. Es ist kein Aprilscherz

Kuriosität 1

Toilettengang:
Der Gang zur Toilette ist auch im Büro und Betrieb unvermeidbar. Hin- und Rückweg zur und von der Toilette sind daher versicherte Arbeitswege – allerdings nur bis zur Toilettentür. Wer in der Toilette ausrutscht, ist nicht durch die Unfallversicherung versichert.  Wer zu Hause auf die Toilette geht, ist ebenfalls nicht versichert, auch nicht auf dem Hin- und Rückweg!

Kuriosität 2

Pausen im Homeoffice
Arbeitet man in den eigenen vier Wänden, findet das Mittagessen vielleicht in der eigenen Küche statt. Den Weg dorthin oder auch auf die Toilette legt man innerhalb der eigenen Wohnung zurück. Auf diese haben Arbeitgeber keinen Einfluss, weshalb solche Wege nicht in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert sind. Übrigens: Arbeitswege außerhalb des Zuhauses beginnen nicht ab der Wohnungstür, sondern erst mit dem Durchschreiten der Haustür.

Quelle: VBG

Da hören wir doch wieder mal den Deutschen Amtsschimmel laut wiehern. Wieso wurden diese Regelungen seit Beginn der Pandemie bis Ende 2020 eigentlich ausgesetzt und nicht verlängert?

Bei einem Unfall zu Hause ist es gut, diese Regelungen zu kennen.

Also – Vorsicht beim Homeoffice in Bezug auf die Unfallversicherung!

Weitere Informationen zu gesetzlichen Rahmenbedingungen im Homeoffice in unserem Live-Online-Seminar.

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Neues Live-Online-Seminar „Professionell im Homeoffice“

Sei auf der sicheren Seite und melde Dich zu diesem Seminar an. Wir machen keine Rechtsberatung, sondern wir verraten Dir ganz persönlich unsere erfolgreichsten Strategien. Zusätzlich erhältst Du noch Zugriff auf unsere Lernplattform und kannst Dir vorgefertigte Unterlagen downloaden, die Du nach Deinen Bedürfnissen anpassen kannst, wie z.B. Checklisten zum Datenschutz oder zur Datensicherheit, Rechtsverordnungen und Links zu weiteren Informationen.

SEMINAR-HIGHLIGHTS

In dem 120-minütigen Seminar erfährst Du, wie

  • die Abgrenzung zwischen Homeoffice und Mobile-Office definiert ist
  • was Du im Arbeitsvertrag beachten musst
  • welche ergonomischen Rahmenbedingungen gelten
  • welche Regeln des Arbeitsschutzes und der gesetzl. Unfallversicherung gelten
  • wie Du Datenschutz und Datensicherheit einhältst
  • welche Fördertöpfe möglich sind
  • wie Du  bei der Anschaffung für Möbel und Ausstattung viel Geld einsparen kannst und trotzdem alle ergonomischen Vorschriften einhältst

Für nur 129€ erfährst Du unsere geheimsten Tipps!

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Speaker-Auftritt am 25.03 beim Digital Future Congress

Unter dem u.a. Link findet Ihr den gesamten Vortrag in der Xing Messe-Lounge zum Thema „Zoom als Plattform für erfolgreiche Online-Trainings“

Speaker-Auftritt am 25.03 beim Digital Future Congress weiterlesen

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Zur Abwechslung mal ein Interview mit mir

Letzte Woche hatte ich das große Vergnügen, selbst mal als Interviewpartner zu fungieren. Ganz neuer Blickwinkel, wenn man Fragen beantwortet, statt sie zu stellen. Klaus Offermann hat das wunderbar gemacht. Klaus ist der „Glücklichmacher“. Wer daran interessiert ist, was er beruflich macht, einfach mal hier klicken. Zur Abwechslung mal ein Interview mit mir weiterlesen

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Mein Interview im SQUT 01/21 zum Thema „Homeoffice“

SQUT: Arbeitest Du auch im Homeoffice und was machst Du da so?

Ja, bei mir ist das Homeoffice schon immer der Standard-Arbeitsplatz, wenn ich nicht beim Kunden bin. Wir machen ja seit nunmehr fast 6 Jahren Blended Coaching und Blended Learning Konzepte für unsere Auftraggeber. Da war es nicht so schwer, komplett auf online umzustellen. Wir mussten natürlich einige Module auf ein professionelles Online-Format umstellen, jedoch war das know-how bereits vorhanden. Dafür haben wir dann die kurze auftragslose Zeit genutzt, in der alle in der Corona-Schockstarre waren. Seitdem so viele Menschen im Homeoffice arbeiten, beraten wir auch Unternehmen zum Führen aus der Distanz und wie man grundsätzlich Homeoffices aufbaut und anbindet. Neuerdings haben wir auch ein Online-Seminar, das wir für die Bundesvereinigung der Mittelständischen Wirtschaft durchführen, in dem es darum geht, wie man professionell Online-Seminare konzipiert und durchführt. Mein Interview im SQUT 01/21 zum Thema „Homeoffice“ weiterlesen

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Homeoffice – Diese Regeln müssen Arbeitgeber jetzt zwingend einhalten

Beschäftigte mit Büroarbeiten oder vergleichbaren Tätigkeiten müssen von Zuhause arbeiten!

Sofern es umsetzbar ist und keine zwingenden betrieblichen Gründe vorliegen, hat ein Arbeitgeber ab sofort das Arbeiten in den privaten Wänden anzubieten. Ist Präsenz unvermeidbar, müssen weiter die Bestimmungen des SARS-CoV-2 Arbeitsschutzstandard und der konkretisierenden SARS-CoV-2-Arbeitschutzregel eingehalten werden.

Betriebsbedingte Zusammenkünfte minimieren!

Es sollen nach dem STOP-Prinzip (Substitution, technische und organisatorische Lösungen) zunächst digitale Lösungen für betriebliche Zusammenkünfte, etwa für Besprechungen oder in einem Büro, angewendet werden. Ist das nicht möglich, werden zusätzliche Schutzmaßnahmen notwendig: Es bedarf bei einer gleichzeitigen Nutzung einer Mindestfläche von zehn Quadratmetern für jede Person, die sich zusätzlich im Raum befindet. Ist auch dies nicht möglich, hat der Arbeitgeber mit anderen geeigneten Maßnahmen den Schutz der Beschäftigten sicherzustellen, insbesondere durch Lüftungsmaßnahmen und geeignete Abtrennungen zwischen den anwesenden Personen. Die Gefährdungsbeurteilung muss diesbezüglich aktualisiert oder angepasst werden.

Feste Arbeitsgruppen bilden

In Betrieben mit mehr als zehn Beschäftigten sind die Mitarbeitenden grundsätzlich in möglichst kleine und feste Arbeitsgruppen einzuteilen. So können betriebsbedingte Kontakte weiter verringert und bestenfalls auch eine Kontaktnachverfolgung in Betrieben ermöglicht werden.

Verpflichtend Masken bereitstellen

Können die obigen Rahmenbedingungen zu Zusammenkünften, sowie ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden und  ist zusätzlich bei ausgeführten Tätigkeiten mit einer Gefährdung durch erhöhten Aerosolausstoß zu rechnen, dann hat der Arbeitgeber medizinische Gesichtsmasken (Mund-Nasen-Schutz), FFP2-Masken oder vergleichbare Atemschutzmasken zur Verfügung zu stellen. Die etwas wirksamere FFP2-Maske gehört zur persönlichen Schutzausrüstung. Daher müssen Beschäftigte hierzu unterwiesen werden, eine Vorsorgeuntersuchung erhalten, und somit bestimmte Regeln zum Tragen, zur Hygiene und Aufbewahrung kennen. Die FFP2-Maske ist allerdings auch in der Gefährdungsbeurteilung COVID-19 nach dem STOP-Prinzip der letzte Schritt, wenn alle anderen zuvor geprüften Maßnahmen – Substitution, technische und organisatorische Lösungen – nicht umgesetzt werden können.

Die u.a. aufgeführte Quelle können Sie hier downloaden:

Sie möchten weitere Informationen? Dann suchen Sie sich hier einen Termin für eine kostenfreie Beratung und was wir alles für Sie tun können..

Quelle: SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung
(Corona-ArbSchV) Bundes-Sozialministerium v. 22.01.21

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Schlechtes Zeugnis für Arbeitgeber

Das verdeutlicht eine Randstad-Studie aus dem 2. Halbjahr 2020 über die „Sorgen der Mitarbeiter von Unternehmen in der Corona-Pandemie“ Schlechtes Zeugnis für Arbeitgeber weiterlesen

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Homeoffice läuft noch nicht rund? Machen Sie jetzt den Check mit uns!

Stellen Sie sich vor, dass ab der kommenden Woche alle Ihre Beschäftigten, die nicht in der Produktion tätig sind, ins Homeoffice wechseln müssen.

  • Wie sind Ihre Führungskräfte auf das Thema „Führen auf Distanz“ vorbereitet?
  • Wie sieht Ihre technische Anbindung aus?
  • Welche Regeln müssen sie aufstellen?
  • Welche Rahmenbedingungen müssen Sie beachten?
  • Wie können Sie Ihre Investitionen zu diesem Thema im Griff behalten?

 

Wenn Sie eine dieser Fragen mit „Nein“ beantworten müssen, dann klicken Sie hier:

http://bit.ly/2zhxIwC